Kennst du dieses Gefühl, irgendwie „anders“ zu sein – obwohl du längst deinen Weg gehst?
Du bist unter Menschen und plötzlich ist er da: Dieser leise Gedanke, dass andere dich beobachten, bewerten oder spüren könnten, dass „etwas mit dir nicht stimmt“.
In dieser Episode geht es genau darum: Um den inneren Makel, den oft nur wir selbst sehen.
Du erfährst:
- Warum wir glauben, stärker im Fokus zu stehen, als wir es wirklich tun
- Was das sogenannte „Dartmouth-Scar-Experiment“ über unsere Wahrnehmung verrät
- Wie dein Selbstbild beeinflusst, wie du andere Menschen erlebst
- Warum Unsicherheit in der Abstinenz völlig normal ist
- Und wie du dich Schritt für Schritt davon lösen kannst
Du bekommst außerdem eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsübung an die Hand, mit der du deine Gedanken hinterfragen und mehr innere Ruhe gewinnen kannst.
Diese Folge erinnert dich daran:
- Du bist nicht „komisch“, nur weil du nichts trinkst
- Du bist nicht „anders“, weil du bewusster lebst
- Und du trägst keinen Makel – auch wenn es sich manchmal so anfühlt
Abstinenz bedeutet nicht Verzicht. Sie bedeutet Klarheit. Echtheit. Freiheit.
Und manchmal eben auch: Sich selbst neu sehen zu lernen.
Wenn dich diese Episode berührt, teile sie mit jemandem, der das gerade hören muss.
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Und denk bitte daran: Du benötigst keinen Alkohol, um liebenswert zu sein. Du darfst Dich zeigen, wie Du bist: klar, ehrlich, wunderbar.
Du möchtest mehr Informationen zu Sucht:
Wenn Du Fragen hast oder über eine Suchtproblematik bei Dir oder Deinen Angehörigen sprechen möchtest, bist Du herzlich zur „Offenen Sprechzeit“ in der Alten Backstube in Frankfurt am Main eingeladen.
Alle Informationen findest Du unter: https://ohnegehtsbesser.de/offenesprechzeit